In Zeiten wie diesen, in denen der Leistungsdruck, die Arbeitslosenrate und das Pensionsantrittsalter immer weiter ansteigen, können wir uns keine Atempause erlauben.
Gesundheitliche Beschwerden, wie Rückenschmerzen, Magengeschwüre, persönliches Defizit und weit reichende wirtschaftliche Auswirkungen sind die Folge. Liegen in den Statistiken der Verursacher von Krankenstandstagen aufgrund von Bewegungsmangel und vermehrt sitzenden Tätigkeiten die Erkrankungen des Bewegungs- u. Stützapparates nach wie vor unangefochten an der Spitze, folgen schon auf Platz 3 die psychischen Erkrankungen. Die Anzahl der Mitarbeiter mit derartigen Problemen ist im Zunehmen!
Die Kosten des Krankheitswesens steigen schon lange schneller als Löhne und Produktivität: Im vergangenen Jahrzehnt betrug das Wirtschaftswachstum durchschnittlich 1-2 %, wohingegen die Arzneikosten jährlich um 8% anstiegen. Wichtiger als die Erkennung und Behandlung von Krankheiten muss die Hinwendung zur Gesundheit werden!
Dies gilt für die Unternehmer, wie auch für die Mitarbeiter!
Erfolgreiche Unternehmen sind in Zukunft dadurch gekennzeichnet, dass nicht „bessere“ Menschen für sie arbeiten, sondern Menschen „besser arbeiten“
Geht es den Mitarbeitern gut – so geht es auch dem Unternehmen gut!